Über das Reimen

Über das Reimen
jetzt schreib ich schon wieder einen Reim, oh nein...
was dicht' ich nun da nur schon wieder rein?
Wobei beim Reimen
alles sich wandelt hin zum Reinen
denn da darf alles rein
und sein
Da tu ich lieber reimen
statt weinen
und geb meinem Herz seinen
Raum, den meinen.
Den Herzensraum,
den zu besuchen wir alle uns sollten trauen,
denn er ist so unglaublich herrlich anzuschauen
so friedlich, warm, weich und weit
und voller lebenslustiger Heiterkeit
Dass man am liebsten tät für immer darin verweilen
statt in der Welt da draußen sich von einem Todo zum nächsten eilen.
Denn statt mich mit all der Hetzerei auszulaugen,
tu ich doch viel lieber in meinem Herzen schaukeln.
So lassen sich auch schaukeln die Wellen des Lebens so viel leichter
und auch die Brandung wird dann immer seichter
Und dadurch auch unser Miteinander wieder weicher
und das L(i)eben so viel reicher..
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